Mein Küchenofen im Entree





Hallöchen ihr Lieben,
wie geht es Euch?

Seid Ihr schon im Weihnachtstress?
Bei mir hält es sich in Grenzen.

Um ehrlich zu sein, habe und mache ich mir keinen Stress.
Keine Lust drauf!

Die meisten Geschenke habe ich schon, nur ein
paar Kleinigkeiten müssen noch besorgt werden.
Da freue ich mich schon drauf.

Mein Hubby, nimmt sich in der Adventszeit immer ein
oder zwei Tage frei und dann ziehen wir morgens los.
Meistens geht es in das wunderschöne Freiburg und wir zwei machen
uns einen schönen Tag.


Ihr habt Euch bestimmt über meinem Post-Titel gewundert.
"Ein Küchenofen im Entree"

Habt ihr gedacht " Die arme Frau...hat keine Küche,
und muss im Flur kochen ?"

Aber ich kann Euch beruhigen.
Ich habe eine Küche und sogar einen Herd mit Strom. Ja ja

Obwohl ich zugeben muss, wenns auf dem Herd in der Küche mal eng wurde,
habe ich auch schon mal den ein oder anderen Topf,
auf den alten Ofen gestellt.

Gerade an Weihnachten, kann das schon mal vorkommen.

Ich wollte Euch natürlich meinen Eingangsbereich mal zeigen.
Es gibt ja so einiges, was Ihr noch nicht gesehen habt.


Und das ist jetzt mein Küchenofen im Flur!

Bekommen haben wir ihn vor 18 Jahren, als wir frisch ins Haus eingezogen sind.
Und das war im Januar.
Die Heizungsanlage war noch nicht ganz fertig.
Und wir froren alle schrecklich.
Eine liebe Nachbarin hat sich erbarmt und uns diesen alten
Küchenherd geschenkt.
Den schlossen wir genau vor 18 Jahren, an dieser Stelle an.
Und seither steht er da und macht das ganze Haus warm.


Gleich morgens um sechs, wird er angeheizt. 
Da er ganz unten im Eingansbereich steht, zieht die Wärme innerhalb 
kürzester Zeit durchs ganze Haus.
Oh, wie schön das ist.





Es steht auch immer ein Kanne mit Wasser auf dem Ofen.
Luftfeuchtigkeut und so..

Aber noch mehr hat es den Vorteil, dass ich mit nur 2-3 Tropfen
etherischem Öl in der Kanne, innerhalb Sekunden
das ganze Haus beduften kann.


Ich finde das einfach toll, wenn ich in ein Haus komme und es angenehm riecht.
Obwohl schon so einige Freunde und Bekannte meinten, sie
kämen in  eine Hippie Bude, weil es immer ein bisschen nach
Sandelholz, Yasmin und Ylang-Ylang riecht.
Ich finde das herrlich.


Und jetzt gibts noch ein bisschen Weihnachtdeko zum anschauen.

Wegen der Hitze, ist es immer ein bisschen heikel, was ich über den Ofen hänge.
Das muss wohl überlegt sein.
Dieses Jahr habe ich mich für ein Häkeldeckchen entschieden,
das ich von meiner Tante geschenkt bekam.
Es hat ganz feine Silberfäden mit verhäkelt.
Das habe ich mit einem Draht in Form gebracht,
und darf jetzt zusammen mit dem Holzstern,
und dem Stern aus einem XXL  Zollstock,
uns und unsere Freunde begrüßen.

Die gerne auch mal am Herd stehen bleiben und sich die Hände reiben,
wenn´s draußen kalt ist und sie ins Haus kommen.






Und ein Mistelzweig habe ich natürlich auch.
Für die tausend Küsse die ich mir abholen werde ;o)





Habt es so kuschelig und warm wie ich.
Bis ganz bald

XOXO
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ein Rezept, ein DIY, und was Hübsches


Hallo Ihr Lieben,
zuerst möchte ich mich bedanken das ihr alle so rege an der Aktion
" Des Bloggers liebstes Weihnachtsgebäck "
mitmacht.

Es sind schon so tolle Rezepte zusammen gekommen.
Ich freue mich richtig.

♥Danke Danke Danke♥

Die Aktion läuft ja noch bis einschließlich 24. Dezember.
Vielleicht hat jemand ja noch Lust, eine tolle Weihnachtstorte zu posten.
Ich bräuchte nämlich noch ein tolles Rezept ;o)



Bei mir gibt es heute auch ein Rezept  von super leckeren Sesamplätzchen,
sie schmecken herrlich nach Sesam und Erdnüssen und sind geschmacklich
einfach mal was anderes.

Wir lieben diese Teile.

Und dann habe ich noch ein kleines super einfaches DIY,
zum herstellen dieser Plätzchen Boxen.

Ideal um ein paar Pralinen oder Plätzchen,
der lieben Nachbarin, Freundin oder dem Postler zu schenken.

Viele von Euch werden diese süßen Boxen natürlich schon kennen.
Und für die, die sie noch nicht kennen, gibt es jetzt die Anleitung.



Und so geht´s

Ihr braucht Pappteller, Schere ev.Kleber und ein hübsches Band.

Auf dem Bild, ist recht gut zu sehen, wo ich geschnitten haben.
Ihr macht also vier Schnitte jeweils bis der Rand zu Ende ist und der Kreis in
der Mitte anfängt.
Im Uhrzeigersinn sieht das dann so aus.
1 mal quer
1 mal längs
1 mal quer
1 mal längst

faltet den Teller.
und rein theoretisch muss jetzt nur noch ein Band drumrum.
Ich nehme aber immer ein bisschen Heißkleber und
klebe die Ecken fest. 
Jetzt noch ein hübsches Band drumbinden
und schon habt Ihr eine hübsche Plätzchen Box.


Jetzt gibt es noch das Rezept für die Sesamplätzchen.

Einfache Menge 


70 g Sesam
160 g Butter
120 g Zucker
2 Eier
Mark einer halben Vanilleschote
150 g Mehl
1 Prise Salz
1 gestrichener Teel. Backpulver
1/2 Teel Zimt


Füllung

50g Puderzucker
100g Erdnussbutter


Butter und Zucker schaumig rühren.
Eier und Vanillemark unterrühren.
Mehl, Salz Backpulver, Zimt
und den größten Teil Sesam unterrühren.

(etwas Sesam zum bestreuen über lassen)

Mit dem Sritzbeutel haselnussgroße Häufchen,
auf ein mit Backpapier belegtes Backblech spritzen.

bei 150 Grad Ober/ Unterhitze ca.12- 15 min backen.

Nach ca. drei Minuten, wenn der Teig zerlaufen ist,  
mit Sesam bestreuen und fertig backen.

Puderzucker sieben und mit der Erdnussbutter verrühren,
in Spritzbeutel füllen und auf ein Plätzchen einen Kleks
spritzen und die andere Seite darauflegen.


Und dann möchte ich Euch unbedingt noch was zeigen!

 Letzte Woche habe ich mich sooooo gefreut.

Denn meine Elfenkinder sind mit der Post zu mir geflattert.
In echt sind sie noch schöner..und ich muss mich schwer zusammenreißen
um nicht noch mehr dieser süßen Wattepüppchen in Bestellung zu geben.
Das könnte echt zur Sucht werden.
Jedes Püppchen ist nämlich ein Unikat und mit alten Materialien
ganz liebevoll hergestellt.
Bin ganz verliebt in die Mädels.

Und zum Abschluss gibt es noch ein kleiner Blick auf meinen
" Adventskranz "


Bis ganz bald,
macht es euch gemütlich......


XOXO
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Erst eilig, dann heilig



Pünktlich zum ersten Advent möchte ich Euch ein sehr schönes,
kleines Büchlein ans Herz legen.
Ich habe es schon seit Jahren und hole es jedes Jahr aus dem Bücherregal.




ERST EILIG, DANN HEILIG

Ein Buch mit Humor und Tiefgang
von Ludwig Burgdörfer (ev.Pfarrer)

Bei uns liegt das Buch meistens im Wohnzimmer oder der Küche.
Und immer wieder, hat es jemand aus der Familie in der Hand und 
schmökert ein bisschen.



Eine kleine Kostprobe habe ich schon heute für Euch.
Wenn Ihr Lust und ein paar Minuten Zeit habt,
lest die Geschichte und freut Euch auf Weihnachten!



Das Christkind soll bleiben                                               


Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer bravourösen Leistung,
wie Sie diese Alle-Jahre-wieder-Mutprobe
Weihnachten
meistern - einfach großartig!
Davor muss man einfach Respekt haben.
Dabei ist diese heilige eilige Zeit
nachweislich die gefährlichste des ganzen Jahres.
Niemals davor und niemals danach schweben wir 
derart in Lebensgefahr.
Und das auch noch alle gleichzeitig.
Sonst, das Jahr über,
verteilt sich das Dilemma wenigstens ein bisschen
von Haus zu Haus.
Aber wenn es Weihnachten wird,
dann haben alle denselben Terminkalender.

Schlagartig hört das Leben auf, alltäglich
normal chaotisch zu sein.
Nichts, was uns vertraut ist und was wir gut können,
ist mehr erlaubt.
Du kannst keine Garage mehr aufräumen,
keine Bäume mehr fällen,
keine Straßen mehr kehren.
Du kannst nicht mal schnell durch die Waschstraße
fahren,
im Internet surfen oder Faxen machen
oder ins Kino verschwinden,
weder Wäsche bügeln ist erlaubt noch Fenster putzen
noch sonst irgendeine kreative Ablenkung.
Alles wird sofort restriktiv behandelt, verboten,
nach Alibis gefragt,
als belastendes Material gegen dich gesammelt.

Du stehst unter Wohnzimmerarrest,
hast striktes Ausgangsverbot,
wirst zwangsernährt, in Festtagsuniform gesteckt,
es sind dir die Hände gebunden,
du sitzt dumm rum,
während die Welt irgendwie aufgehört hat,
sich zu drehen.
Eine Nachrichtensperre verhindert
die unkontrollierte Kontaktaufnahme
zu nicht verwandten Leidgenossen,
mit einer Überdosis an Familie fallen wir
in eine willenlose Apathie
und verwerfen jeden Fluchtgedanken.
Da müssen wir durch,
einsam, gemeinsam, mühsam mit Griesgram,
enthaltsam, langsam.

Die kollektive Kuschelparty erreicht an Heiligabend
schon ihren ersten Höhepunkt,
wenn man sich derart ungeschützt
seiner eigenen Verhältnisse vergewissert,
am Ende sogar sich selbst trifft
und davon sehr betroffen ist.
Es kommt dann zu völlig unkontrollierten
Kurzschlusshandlungen.
Menschen fangen an, unheimlich schön zu singen,
finden sich plötzlich in einer Kirchenbank wieder,
haben Heimweh und Fernweh und sehende Sehnsucht,
tragen Trauer innen und Gänsehaut außen
und sich mit dem Gedanken, alles zu ändern.

Das muss man erlebt haben.
Da muss man dabei gewesen sein.
Alles ist ultimativ und auf Perfektion ausgerichtet:
Wer jetzt keinen Baum hat,
kauft sich keinen mehr.
Auf den Punkt genau muss einfach alles stimmen.
Es ist wie beim Röntgen, wenn sie dir zurufen:
Luft anhalten!,
und dann stehst du da und machst brav,
was man von dir will,
wenn es sein muss, stundenlang,
und du wartest,
bis endlich einer ruft:
Weiteratmen!
Das kann dauern.
Kann dauern bis zum zweiten Weihnachtsfeiertag, 17 Uhr.
Dann heißt es endlich: Weiteratmen.
Aufatmen!
Irgendwas sollten wir womöglich ändern.
Erst recht, weil ja ziemlich fest damit zu rechnen ist,
dass es alle Jahre wiederkommt, das Fest.
Was können wir ändern?

Mich hat schon immer stutzig gemacht,
dass das Christkind angeblich selbst das Erste ist,
das abhaut, wenn das Fest beginnt.
Ich meine, es heißt doch,
dass es klingelt, wenn´s da war,
und dann, wenn wir endlich reinkommen dürfen,
war´s eben da und ist es nicht mehr.
Wir - die Hinterbliebenen _
stehen dann da mit offenem Mund und 
feiern ein Christkind,
das sich eben gerade verabschiedet hat.
Da kann doch was nicht stimmen,
dass das Fest anfängt, wenn das Christkind da war.
Das kann ja wohl nicht wahr sein.
Wenn´s Christkind geht, wenn die Feier anfängt,
ja da hört sich doch alles auf.
Man feiert doch keinen Geburtstag
ohne die Hauptperson.
Wie wär´s, wenn wir im nächsten Jahr
das Christkind recht freundlich bitten würden,
doch nicht sofort durch´s Fenster abzuhauen,
uns nicht uns alleine zu überlassen,
wenn wir gerade anfangen wollen zu feiern.
Komm, bleib doch noch!, sollten wir ihm sagen.
Wir brauchen dich zum Gratulieren und Jubilieren
und Reflektieren und Regenerieren und
zum Generieren und zum Berühren.

Das Christuskind, dessen Geburtstag wir feiern,
sollten wir als Ehrengast an unserem Weihnachtstisch
Platz nehmen lassen.
Vorsichtshalber im nächsten Jahr
einen Stuhl freihalten
und das Gebet, sei du unser Gast
und segne uns was wir uns bescheret haben.
Das wäre dann endlich mal eine schöne Bescherung!






Ich liebe diese Geschichte, wie alle anderen in diesem wunderbaren Büchlein.
Gerne verschenke ich es, denn es ist mit 5,95 € recht günstig.

ISBN 978-3-7644-3875-9

Dies ist mein Buch des Monats. Verlinkt bei Nicole von Niwibo.




Euch einen schönen ersten Adventssonntag.

bis ganz bald
XOXO

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DIY weihnachtliches für den Tisch und der beste Stollen ever...für mich


 Heute war es bei uns den ganzen Tag so richtig neblig.
An solchen Tagen, kommt dann ganz langsam, ein vorweihnachtliches Gefühl auf
und man spürt, dass es nicht mehr ganz so lange dauern kann,
bis das Christkind kommt.


 Für mich, war auch ganz praktisch, dass der liebe Nachbar eine ganze Thuja
gefällt hat und so habe ich heute morgen fleißig Grün geschnitten.
Jetzt kann es dann so richtig losgehen und nächste Woche, ist dann Kränze binden angesagt.
Und so entsteht jeden Tag und Stück für Stück wieder
ein klein wenig mehr wohlige Adventsstimmung im Haus.

Gestern habe ich eine kleine Tischdeko für den Sofatisch gemacht.
Sowas ähnliches hatte ich vor 10- 15 Jahren schon einmal.
Damals habe ich aber einen Tonuntersetzter benutzt.

Die Idee finde ich ganz süß, kleine Krönchen aus einfachen Teelichtern zu machen.


Und wenn die Lichter abgebrannt sind, kann man einfach ein neues einsetzten.
(Eventuell vorher mit heißem Wasser die Wachsreste entfernen.)

Man muss aber darauf achten, dass sich die Wachskerzen aus dem Alu lösen lässt.
Manchmal sind sie auch unten in der Aluschale angeklebt :o(

Alles was Ihr machen müsst , ist mit einer Nagelschere
kleine Zacken in das Alu schneiden...
Geht super easy und ist bald gemacht.
Spontan habe ich noch ein paar kleine Baiser mit
Glitzer bemalt und mit Draht umwickelt.
Auch süß oder?


Und nun zum eigentlichen Higlight...für mich und meine Lieben zumindest!

Ein Weihnachtstollen ganz besonders und fein.

Das Rezept habe ich mit 17 oder 18 Jahren von einer älteren Dame bekommen.
Sie hat uns an Weihnachten im Blumenladen immer mit dieser Köstlichkeit verwöhnt.

Und auf den ersten Blick sieht er nicht besonders spektakulär aus. 
Ich weiß...
Aber im Mund entfaltet sich eine Geschmacksexplosion...boah..
Wenn du den Kuchen probiert hast, dann weißt du, 
jetzt steht Weihnachten vor der Tür.

Vor einigen Jahren hatte ich einen Stand auf einem Weihnachtsmarkt.
Unter anderem hatte ich auch einige von den Stollen zu verkaufen.

Natürlich gab es auch ein paar " Probiererle ".

Eine Frau kam und probierte den Stollen...
sagte nicht viel... und kaufte mir 3 Stück ab.
Packte zwei davon in Ihren Korb und packte den dritten aus.
Brach sich ein dickes Stück ab und schob es sich in den Mund.
Und mampfte genüsslich vor sich hin.
" Das musste jetzt sein...ich kann nicht warten bis ich Zuhause bin".

Werde ich nie vergessen!





Und hier das Rezept:

250 g Butter
300 g Zucker
200 g gemahlene Mandeln
200g gute Rosinen über Nacht in Rum einlegen
400 g 40 % Quark
2 Päckchen Lebkuchen Gewürz zb. von Ostmann a 15 g
20 g Zimt
1 Teel. Kardamom
500 g Mehl
1 1/2 P. Backpulver



Alles Zutaten zu einem Teig verkneten. ( Wenn es zu schwer geht nehme ich noch ein bisschen Rum dazu ) . ( Der Teig hat aber schon eine festere Konsistenz).

 Eine Stunde ruhen lassen.

Dann entweder 2 Laibe  formen oder ein Laib und zwei Kleine oder nur Kleine..
wie Ihr wollt..( Auf dem Bild seht Ihr einen kleinen Stollen. )

Ich mache immer einen Großen und zwei Kleinen.

Auf ein Blech mit Backpapier setzten.

Bei 180 Grad 20 min backen.
dann einschneiden und mit flüssiger Butter bestreichen.
Weitere 40 Min backen.( die Kleinen)

Der große Stollen braucht ca.1 1/2 Stunden..
Ich decke die Stollen nach ca. einer halben Stunde mit Alufolie ab.
Dann werden sie nicht so braun.

Mit Holzstäbchen kontrollieren ob sie fertig sind.

Nach dem backen mit flüssiger Butter bestreichen und mit Puderzucker bestreuen.
Nach dem erkalten nochmal dick Puderzucker drauf.

Der Kuchen lässt sich super aufbewahren.



Und was soll ich noch sagen...obwohl meine Kids keine Rosinen essen..
Den essen ALLE.


Die nächsten Tage, werde ich erstmal zu meiner Freundin gehen und
ihr zuhause weihnachtlich dekorieren.
Sie soll es schließlich schön haben...damit sie ganz schnell wieder gesund wird.





bis ganz bald
XOXO

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A little bit of Christmas im Kinderzimmer und flammende Herzen



Hallo ihr Lieben,

erst mal muss ich mich bei Euch entschuldigen.
Die letzten Tage hatte ich einfach keine Zeit um bei
Euch reinzuschauen oder zu kommentieren.
Ich bin jetzt noch ganz außer Atem..so viel war bei mir los...Puh

Am besten macht Ihr es Euch gemütlich und stellt Euch gleich auf einen etwas
sehr längeren Post ein.
Um Euch alles zu erzählen, müsste ich mehrere Stunden am Computer
sitzen...aber das möchte ich Euch nicht antun.

 Der größte Schreck bereitete mir aber meine beste Freundin.
Sie hatte einen ganz schlimmen Unfall.
Sie ist die Treppe runtergestürzt... Und was soll ich sagen ..Hubschrauber, Uniklinik,
Intensivstation...hoffen und bangen.

Leider hat sie durch den Aufprall auf den Kopf 
ihr Gedächtnis verloren und jetzt fehlen Ihr 4 bis 5 Jahre.
Ich konnte das alles erst gar nicht glauben..und hatte große Angst um sie.

Bin jetzt aber unendlich froh,
das Ihr nicht noch mehr passiert ist.
Nicht mehr zu wissen, was in den letzten Jahren passiert ist, ist schlimm genug.
Und ganz ohne Folgen, ist das alles natürlich auch nicht.





Aber jetzt möchte ich Euch noch das Zimmer meiner Tochter zeigen.
Im Sommer haben wir es renoviert.

Das war gar nicht so einfach.
Mit fünfzehn, weiß Mädchen natürlich schon ganz genau, was sie haben möchte
und wie alles aussehen soll.

"Und wie soll das Zimmer aussehen ?"
war meine Frage.

"Natürlich modern." kam promt die Antwort.

Oh Gott..Schreck.. was mache ich nun...dachte ich sofort.
Da muss ich wohl durch..ist ja auch Ihr Zimmer und kann Ihr ja meinen Einrichtungsstil
nicht so einfach aufdrücken..grrr



 Aber manchmal regelt sich alles von alleine..
Nachdem die Wände verputzt waren und es an die Einrichtung ging,
änderte sie ihren Plan und suchte sich diese süße Chippendale
Kommode mit Spiegel aus..
und dann kam der Rest von alleine..Puh noch mal gutgegangen..sag ich nur.


Ihr Bett finde ich ganz besonders hübsch..
Wenn ich in das Zimmer komme, möchte ich mich am 
liebsten ins Bett kuscheln..so gemütlich ist es jetzt geworden.



Mit hübscher Bettwäsche und ganz vielen schönen Kissen dekoriert.


 Ihre Chucks..die sie Sommer wie Winter trägt und in mehreren
Farben zur Verfügung stehen,
stehen immer am gleichen Platz vor dem Bett..Warum das so ist.
Keine Ahnung..ist halt so.


Auf jeden Fall war sie die ganze Woche unterwegs..kam erst abends nach Hause.

Das "Baby" hatte das erste Praktikum.

"Sauanstrengend ist das Arbeitsleben"

"Bin ich froh, dass ich noch ein paar Jahre in die Schule gehen darf."
sagte sie Ende der Woche... Lach

Und ich hatte ein bisschen Zeit, ein wenig Weihnachtsstimmung in Ihr Zimmer
zu bringen. 
Eine kleine Tanne kam in ein Glas.
An den Spiegel wurde eine Lichterkette angebracht.
Und die zwei Nikolausstiefel, die ich vorletzte Woche genäht habe,
kamen an Ihr kleines Regal..Diese zwei mochte sie nämlich besonders gerne.


Und hier noch ein paar mehr Nikolausstiefel.
die meisten müssen nächste Woche noch verpackt und verschickt werden.



Und der erste Teil vom Adventskalender hängt auch schon.
Nächste Woche kommen dann die restlichen Päckchen dran.
Aber die liebe Zeit..ihr kennt das ja..oder?
Und gut Ding braucht Weil.


Außerdem wollte ich Euch noch meinen Gewinn zeigen den ich von der lieben Anne von 
,,meine Art ,, gewonnen habe.
Und Anne ..ich hatte keine Chance..meine Tochter hat sich das Peace Zeichen
sofort gekrallt..aber ich muss sagen..es passt auch toll.


Und das süße Bildchen von Nicole von Niwibo
hat auch das perfekte Plätzchen an der Wand gefunden.
♥lichen Dank euch Zwei.




Und da meine Süße jetzt wieder die Schulbank drücken muss,
und das ja mindestens genauso anstrengend ist wie arbeiten, habe ich ihr noch 
ein paar "flammende Herzen" gebacken.




  Hier das Rezept

Teig

300 g Mehl
250 g kalte Butter
150 g Zucker
1 Ei
1 Pck. Vanillezucker
Schale 1/2 unbehandelten Zitrone
100 g geschälte, gemahlene Mandeln

Füllung

Hagebutten Marmelade oder
Johannisbeergelee

Aus den Zutaten einen Teig bereiten und eine halbe Stunde kaltstellen.
Ausrollen und Plätchen ausstechen.
Bei 175 Grad ca. 12 min backen.
Mit Marmelade füllen und mit Puderzucker bestreuen
oder einem Puderzuckerguß bestreichen , einen Tropfen
Marmelade sofort auf den Guß geben und mit einem
Zahnstocher die Marmelade auseinanderziehen.

Ich mache immer ein paar mit Hagebutten Marmelade und ein paar mit Johannisbeergelee
(der ist etwas kräftiger im Geschmack).



und das wars für heute..ich wünsche Euch eine schöne Woche und mir
ein paar ruhigere Tage.

bis bald
XOXO

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Den Adventkalender habe ich verlinkt bei "Ladystil "
Das Rezept für die Plätzchen bei " des Bloggers liebstes Weihnachtsgebäck "
Beitrag für Manic Monday "MeineArt"